Wissen verteilt auf E-Mails, Wiki und PDFs
Neue Mitarbeitende brauchen Wochen, um relevante interne Informationen zu finden. Wiederkehrende Fragen landen im Support, weil Antworten vorhanden, aber nicht auffindbar sind.
Kein Kundenprojekt, kein Referenzlogo – sondern die reale BAIS-Methodik aus dem Projektablauf, Schritt für Schritt an einem erfundenen Beispiel durchgespielt. So sehen Sie, was tatsächlich passiert, bevor ein echtes Projekt beginnt.
Firma, Personen, Zitate und Zahlen auf dieser Seite sind erfunden und dienen ausschließlich der Illustration. Es handelt sich nicht um ein beauftragtes Kundenprojekt und nicht um ein Leistungsversprechen für ein bestimmtes Ergebnis. Echte Kundenreferenzen veröffentlicht BAIS ausschließlich nach realer Umsetzung und ausdrücklicher Freigabe – siehe Demos & Referenzarchitekturen.
Wir nennen sie hier „Beispiel GmbH" – rund 120 Mitarbeitende, verteiltes Wissen, kein echtes Unternehmen.
Neue Mitarbeitende brauchen Wochen, um relevante interne Informationen zu finden. Wiederkehrende Fragen landen im Support, weil Antworten vorhanden, aber nicht auffindbar sind.
Ein Assistent, der Fragen zu freigegebenen internen Dokumenten beantwortet – mit nachvollziehbarer Quelle, Rollen- und Zugriffskontrolle, und ohne erfundene Antworten.
Keine automatische Entscheidungsfindung, kein Zugriff auf besonders schützenswerte Personaldaten, keine externe Veröffentlichung von Antworten ohne Review.
Dieselbe Struktur wie bei jedem BAIS-Projekt: jeder Schritt hat einen Owner, ein Ergebnis und ein Review.
Dieselben Artefakte wie bei jedem BAIS-Projekt – hier auf das Beispiel bezogen.
Dokumentierte Ziele, Nicht-Ziele, Datenarten, Rollen und die vereinbarten Erfolgskriterien für den Assistenten.
Komponentenübersicht, Ingestion-Pipeline, Konfiguration und die Ergebnisse der Testfragen mit Quellenabgleich.
Zugriffskonzept, Datenflüsse zwischen Assistent und Quellsystemen, geprüfte und dokumentierte Restrisiken.
Runbook für neue Dokumentquellen, Monitoring, Ansprechpersonen und die vereinbarte Supportgrenze.
Das ist der Normalfall – jedes echte Vorhaben hat andere Daten, Systeme, Risiken und Zeitrahmen. Dieses Beispiel zeigt die Methodik, nicht ein fertiges Angebot. Der erste echte Schritt ist immer ein Discovery-Gespräch.
Ziel, Systeme, Daten und Zeithorizont gemeinsam einordnen – unverbindlich.
Discovery-Gespräch anfragen