Mitarbeitende
Die eigene Rolle als Provider oder Deployer erkennen und die daraus folgenden Pflichten verstehen.
Rollenbezogene Orientierung zu AI-Kompetenz, Risikologik, Dokumentation und Eskalation.
Inhalte und Praxisfälle werden an Rolle, Kompetenzstand, Branche und vorhandene Unternehmensregeln angepasst.
Die eigene Rolle als Provider oder Deployer erkennen und die daraus folgenden Pflichten verstehen.
AI-Literacy-Pflicht und Risikologik im eigenen Verantwortungsbereich verbindlich verankern.
AI-Act-Anforderungen mit bestehenden Compliance- und Meldeprozessen verzahnen.
Dokumentation, Nachweise und Eskalationswege für die eigenen AI-Systeme sicherstellen.
Die Lernziele sind beobachtbar formuliert und werden durch Übungen, Reflexion oder praktische Arbeitsartefakte unterstützt.
Provider, Deployer und AI-System klar unterscheiden und der eigenen Rolle zuordnen.
Einen konkreten Anwendungsfall den vier Risikostufen des AI Act korrekt zuordnen.
Bestehende interne Richtlinien im Licht der AI-Literacy-Pflicht anwenden und ergänzen.
Erkennen, wann ein Fall über die eigene Entscheidungsbefugnis hinausgeht, und richtig eskalieren.
Die genaue Tiefe wird modular festgelegt. So bleibt das Programm kompakt, ohne technische oder organisatorische Kernpunkte auszulassen.
Warum es den AI Act gibt, sein Zeitplan und die zentralen Begriffe des Gesetzes.
Wie sich Provider, Deployer und Nutzer unterscheiden – und warum die meisten Unternehmen Deployer sind.
Der risikobasierte Ansatz des AI Act und wie Anwendungsfälle eingeordnet werden.
Was Artikel 4 konkret von Mitarbeitenden und Führungskräften im Alltag verlangt.
Welche Nachweise und Kontrollpunkte für AI-Systeme dokumentiert werden müssen.
Reale Fallbeispiele und die passenden Eskalationswege bei Unsicherheit.
Kurze Lerneinheiten mit Lesezeit-Nachweis, Fortschritt, Wissenscheck mit echtem Notensystem und echtem Live-Lab statt einer reinen Kursbeschreibung.
Warum es den AI Act gibt, der gestaffelte Zeitplan, Kernbegriffe und die Sanktionslogik.
Provider, Deployer, GPAI-Anbieter und wann sich Rollen in der Praxis verschieben.
Verbotene Praktiken nach Art. 5, die Annex-III-Hochrisikoliste und Transparenzpflichten.
Was Art. 4 konkret verlangt und wie sich Kompetenzbedarf nach Rolle unterscheidet.
Dokumentationspflichten für Provider und Deployer sowie wirksame menschliche Aufsicht.
Der vollständige Entscheidungsweg, Eskalationstrigger und ein Abschlussszenario.
12 Fragen: 6 Wissens-/Anwendungsfragen plus 6 dynamische Risikoklassifizierungs-Szenarien zu Rollenketten, Annex-III-Bereichen und Eskalationstriggern. 40 Minuten, ≥81% Mastery Gate und automatische Zertifikatsausstellung nach bestandenem Abschluss.
Eine visuelle Orientierung zur Prüfung; keine automatische rechtliche Einstufung.
Transparente und verantwortbare Nutzung bleibt erforderlich; interne Regeln und AI Literacy gelten weiterhin.
AWARENESS & POLICYAls Impuls, Workshop, Bootcamp oder modularer Lernpfad – remote, vor Ort oder hybrid. Umfang und Übungsanteil werden nach Zielgruppe und gewünschtem Transfer festgelegt.
Teilnahme-, Abschluss- oder Assessmentnachweise dokumentieren transparent Lernziele und Umfang. Sie sind kein staatlicher Abschluss, keine behördliche Zertifizierung und keine automatische Bestätigung regulatorischer Compliance.
Zielgruppe, Ausgangslage und gewünschtes Arbeitsergebnis gemeinsam klären.
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