Process Owner
Prozessziel, Varianten, Kontrollen und fachliche Abnahmekriterien eindeutig beschreiben.
Ist-Prozesse transparent machen und geeignete Automation- oder AI-Vorhaben priorisieren.
Inhalte und Praxisfälle werden an Rolle, Kompetenzstand, Branche und vorhandene Unternehmensregeln angepasst.
Prozessziel, Varianten, Kontrollen und fachliche Abnahmekriterien eindeutig beschreiben.
Reale Arbeitsschritte, Wartezeiten, Ausnahmen und manuelle Umgehungslösungen sichtbar machen.
Fachlogik, Daten, Systeme, Schnittstellen und technische Grenzen gemeinsam spezifizieren.
Discovery-Ergebnisse in priorisierte, geschätzte und verantwortete Umsetzungspakete überführen.
Die Lernziele sind beobachtbar formuliert und werden durch Übungen, Reflexion oder praktische Arbeitsartefakte unterstützt.
Trigger, Ergebnis, Rollen, Aktivitäten, Daten, Systeme und Ausnahmen in einer belastbaren Ist-Sicht dokumentieren.
Manuelle Übertragungen, Doppelpflege, Wartezeiten und Fehlerquellen mit Ursache und Auswirkung erfassen.
Nutzen, Machbarkeit, Datenqualität, Risiko, Kontrollbedarf und Betriebskosten getrennt beurteilen.
Opportunities mit Scope, Akzeptanzkriterien, Abhängigkeiten und verantwortlichem Owner priorisieren.
Die genaue Tiefe wird modular festgelegt. So bleibt das Programm kompakt, ohne technische oder organisatorische Kernpunkte auszulassen.
Start, Ende, Kunde, Ergebnis, KPI, Varianten und klare Nicht-Ziele der Discovery.
Interviews, Beobachtung, Dokumente, Rollen, RACI und belegbare Prozessdaten.
Events, Tasks, Gateways, Swimlanes, Systeme, Übergaben und Integrationspunkte.
Wartezeit, Fehler, Nacharbeit, Engpass und Root-Cause statt bloßer Symptombeschreibung.
Volumen, Zeitersparnis, Qualität, Komplexität, Security, Datenschutz und Betriebsfähigkeit.
Opportunity-Matrix, Soll-Ablauf, Human-in-the-Loop, Pilotumfang und Erfolgskriterien.
Prozessschritt auswählen und den dazugehörigen Analyse- und Kontrollpunkt untersuchen.
Startsignal, Prozessgrenze und erwartetes Ergebnis eindeutig festlegen.
CONTROL: SCOPEJeder Fall endet mit einer prüfbaren Entscheidung, einem Qualitätskriterium und einem klaren menschlichen Verantwortungsübergang.
Ausgangslage analysieren, zulässigen AI-Einsatz bestimmen, Ergebnis prüfen und Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.
Ausgangslage analysieren, zulässigen AI-Einsatz bestimmen, Ergebnis prüfen und Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.
Ausgangslage analysieren, zulässigen AI-Einsatz bestimmen, Ergebnis prüfen und Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.
Ausgangslage analysieren, zulässigen AI-Einsatz bestimmen, Ergebnis prüfen und Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.
Als Impuls, Workshop, Bootcamp oder modularer Lernpfad – remote, vor Ort oder hybrid. Umfang und Übungsanteil werden nach Zielgruppe und gewünschtem Transfer festgelegt.
Teilnahme-, Abschluss- oder Assessmentnachweise dokumentieren transparent Lernziele und Umfang. Sie sind kein staatlicher Abschluss, keine behördliche Zertifizierung und keine automatische Bestätigung regulatorischer Compliance.
Zielgruppe, Ausgangslage und gewünschtes Arbeitsergebnis gemeinsam klären.
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